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Funnelforms 4 (SaaS)

Embed in Builder-Plattformen (Webflow, Framer, WordPress)

Stand 17.10.20264 Min. Lesezeit

Auf dieser Seite
  1. Embed-Code einfügen: Webflow, Framer und WordPress verbinden
  2. Voraussetzungen
  3. Wo finden
  4. Funktionen
  5. Schritt-für-Schritt-Anleitung
  6. Weitere Hinweise zu den Plattformen
  7. Best Practices
  8. Häufige Stolpersteine
  9. Tipps & Hinweise
  10. Häufige Fragen
  11. Weiterführende Artikel

Embed-Code einfügen: Webflow, Framer und WordPress verbinden

Dieser Artikel zeigt, wie der Funnelforms-Embed-Code in den gängigen Website-Buildern Webflow, Framer und WordPress eingebunden wird. Der eigentliche Code ist überall identisch — es ändert sich nur, wo er in der jeweiligen Plattform eingefügt wird.

Voraussetzungen

  • Formular ist veröffentlicht.
  • Aktives Abonnement oder laufende Testphase.
  • Die Domain, auf der das Formular eingebettet wird, ist im Formular als zugelassene Domain hinterlegt (Pflicht seit Januar 2026).
  • Bearbeitungsrecht in der jeweiligen Plattform für Custom-Code- oder Embed-Elemente.

Wo finden

Der Embed-Code wird im Formular-Editor → Einbetten erzeugt. In den Reitern Inline, Popup und Widget stehen jeweils die passenden Snippets — bestehend aus einem Skript-Tag und einem HTML-Container.

Bereich Einbetten mit den vier Varianten Inline-Einbettung, Direkter Link, Popup Modal und Widget

Funktionen

  • Plattform-unabhängiger Code: Der Embed-Code besteht aus reinem HTML/JavaScript und funktioniert in jedem Builder, der Custom-HTML-Blöcke unterstützt.
  • Domain-Prüfung: Vor dem Anzeigen des Formulars führt das Embed-Skript eine serverseitige Domain-Validierung durch. Ist die Host-Domain nicht zugelassen, wird statt des Formulars eine Hinweismeldung angezeigt.
  • Lazy Loading: Der eingebettete iframe wird mit loading="lazy" ausgeliefert — gut für Page-Speed in jedem Builder.
  • Parent-URL-Tracking: Funktioniert in allen drei Plattformen ohne Zusatzkonfiguration.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Webflow

Anmeldeseite von Webflow mit leeren Feldern für E-Mail und Passwort
  1. Öffne im Webflow Designer die gewünschte Seite.
  2. Ziehe ein Embed-Element (Add Elements → Components → Embed) an die gewünschte Stelle.
  3. Füge den Embed-Code aus dem Funnelforms-Editor 1:1 ein und speichere.
  4. Publiziere die Seite — das Formular ist auf der Live-Domain sichtbar, sobald diese in den Funnelforms-Einstellungen freigegeben ist.

Framer

Startseite von Framer mit „Log in“ und „Sign up“ oben rechts
  1. Öffne in Framer die Zielseite.
  2. Füge ein Embed-Element (Insert → Embed) ein.
  3. Wähle die Option für HTML-Embed und füge den Code aus dem Funnelforms-Editor ein.
  4. Veröffentliche das Projekt — das Formular wird auf der Live-Domain ausgeliefert.

WordPress (Block-Editor)

  1. Öffne die Seite oder den Beitrag im Block-Editor (Gutenberg).
  2. Füge einen Block vom Typ Eigenes HTML hinzu.
  3. Füge den Embed-Code aus dem Funnelforms-Editor ein und speichere.
  4. Aktualisiere die Seite und prüfe das Formular im Frontend.

WordPress (Classic-Editor)

Wichtig: Der Classic-Editor entfernt im Visuell-Modus Script-Tags. Den Embed-Code zwingend im Text- bzw. Code-Modus einfügen, nicht im visuellen Editor.

Startseite von WordPress.com mit „Anmelden“ und „Jetzt starten“ oben rechts
  1. Öffne den Beitrag und wechsle in den Text- oder Code-Modus.
  2. Füge den Embed-Code an der gewünschten Stelle ein.
  3. Speichere und prüfe das Frontend.

Weitere Hinweise zu den Plattformen

  • Webflow: Der Embed-Code muss in ein Embed-Element (max. 10 000 Zeichen) — der Funnelforms-Snippet liegt weit darunter. Bei Auto-Resize sollte der umgebende Container overflow: visible behalten, sonst wird der wachsende iFrame abgeschnitten.
  • Framer: Im Embed-Component den HTML-Modus verwenden, nicht den URL-Modus. Letzterer rendert die Adresse in einem zusätzlichen iFrame und bricht das Auto-Resizing.
  • WordPress Page-Builder (Elementor, Divi etc.): Statt des Standardblocks das jeweilige HTML- bzw. Custom-Code-Widget verwenden. Sicherheits-Plugins wie Wordfence oder iThemes können Script-Tags filtern oder über Content-Security-Policy blockieren — in dem Fall den Embed-Code im Plugin freigeben.
  • Auto-Resize bei animierten Seiten: Builder, die Inhalte nachträglich animieren (Framer-Page-Transitions, WordPress-Lazy-Load), können beim ersten Messen eine falsche Höhe melden. Abhilfe: eine sinnvolle min-height auf den Embed-Container setzen.
  • HTTPS-Pflicht: Der Embed-Snippet darf nur auf HTTPS-Seiten geladen werden — auf reinen HTTP-Seiten blockieren Browser das Script als Mixed Content.

Best Practices

  • Vor dem Einbau die Domain unter Domains in Funnelforms freischalten — sonst wird das Formular blockiert.
  • Skript-Tag pro Seite nur einmal laden, auch wenn mehrere Formulare auf einer Seite stehen.
  • In Webflow und Framer Inline-Embeds in einen Container ohne feste Pixelbreite legen — so funktioniert die responsive Skalierung.
  • Popup- und Widget-Embeds bevorzugt im globalen Header oder Footer der Plattform einfügen, damit sie auf allen Unterseiten verfügbar sind.

Häufige Stolpersteine

  • „Domain Restricted"-Meldung statt Formular: Die Live-Domain ist in den Funnelforms-Einstellungen nicht freigeschaltet. Domain hinzufügen, ggf. Subdomain und Stagingdomain separat eintragen.
  • Webflow überschreibt den Embed-Container: Das Embed-Element darf nicht in einen Container mit fester Pixelhöhe gepackt werden, wenn Auto-Resize aktiv ist.
  • WordPress entfernt das Skript-Tag: Manche Sicherheits-Plugins filtern Skript-Tags aus dem HTML-Block. Das Plugin temporär deaktivieren oder Skript-Tag whitelisten.
  • Framer-Vorschau zeigt das Formular nicht: Die Embed-Vorschau im Editor ist sandboxed. Erst die veröffentlichte Live-Seite zeigt das echte Formular.
  • Caching-Plugins (WP Rocket, LiteSpeed, Cloudflare): Nach einer Embed-Code-Änderung den Plattform- bzw. CDN-Cache leeren, sonst wird die alte Version weiter ausgeliefert.

Tipps & Hinweise

Tipp: Wer einen separaten WordPress-Plugin-Ansatz nutzt (Funnelforms Plugin für WordPress), benötigt den HTML-Embed-Code dort nicht — das Plugin liefert eigene Shortcode-Mechanik. Eine Vermischung beider Wege auf derselben Seite ist nicht nötig.

Achtung: Builder-spezifische Caching-Layer können Änderungen am Embed-Code verzögert ausspielen. Nach Anpassungen den Cache der Plattform leeren.

Häufige Fragen

Brauche ich für Webflow oder Framer eine spezielle Integration?

Nein. Der HTML-Embed-Code aus dem Funnelforms-Editor reicht aus.

Funktioniert der Embed auch in Shopify oder anderen Buildern?

Ja, in jedem System, das Custom-HTML-Blöcke unterstützt. Der Code bleibt derselbe.

Was passiert, wenn die Stagingdomain nicht freigegeben ist?

Das Embed-Skript zeigt eine „Domain Restricted"-Meldung. Staging- und Live-Domain getrennt freischalten.

Kann ich mehrere Formulare auf einer Seite einbetten?

Ja. Den Container (<div data-form-id="...">) mehrfach einfügen, das Skript-Tag aber nur einmal pro Seite laden.

Wirkt sich das Embed auf den Page-Speed aus?

Der iframe lädt verzögert (loading="lazy"). Das Embed-Skript ist klein und blockiert das Rendering der Seite nicht.

Weiterführende Artikel

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